2022 – Rundreise Türkei

5000 km Türkei liegen hinter uns – es war einfach großartig!

Reisezeit 15.05. bis 06.06.2022

Start und Ziel der Motorradtour: MotoCamp Bulgaria in Idilevo. Dort lassen wir unsere Brumme stehen und steigen auf die Motorräder um.

  • Unsere Stationen:
  • Serbien/ Stara Pazova, erste Übernachtung in der Pension Eko-Nomaja mit Frühstück direkt an der Donau
  • Grenzüberfahrt Serbien – Bulgarien in Dimitrovgrad, weiter bis zum Motocamp Bulgaria in Idilevo, unser Übernachtungsziel. Ein toller Ort, um andere Weltenbummler zu treffen und Reiseerfahrungen auszutauschen.
  • Grenzüberfahrt Bulgarien – Türkei in Kapitan Andreevo, weiter bis Kesan, Hotel Bloom Suite.
  • Fahrt über die Canakkale 1915 Brücke, die längste Spannweiten-Hängebrücke der Welt, welche über die Dardanellen-Meerenge verläuft.
  • Canakkale – Hafen und den Troy Nationalpark besucht, insgesamt drei verschiedene Trojanische Pferde gefunden.
  • Assos – Burg mit Ausgrabungsstätten besucht.
  • Übernachtung in Ayvalik in der Pension Ebruli.
  • Bergama – Ausgrabungsstätte besichtigt mit viel beeindruckender Zeitgeschichte
  • Izmir – drittgrößte Stadt der Türkei, Übernachtung im Hotel Kozan City
  • Ephesus – Ausgrabungsstätte, ein Muss in der Türkei.
  • Bodrum – eine der schönsten Städte am Meer. Übernachtung in einer Pension
  • Fethye – Übernachtung im Hotel ten Cafe
  • Kelebek Valdisi (Butterfly Valley), eine atemberaubende Schlucht in der Süd-Ägäis an der Lykischen Küste.
  • Kas – unser südlichster Reiseort, liegt in einer reizvollen von zwei Inseln umrahmten Bucht. Übernachtung im Hotel Blue Island Luxury.
  • über Finike, Kemer, Antalya und Belek bis nach Gündogdu, Übernachtung im Boutique Hotel.
  • über Konakli, Alanya, Gazipasa und Anamur bis nach Bozyni, Übernachtung im Anatolia Suit Otel
  • Marmure Kalesi – Bilderbuchburg Anamur
  • über Aydincik, Mut, Karaman nach Karapinar, Übernachtung im Koceklar Otel
  • Meke Maar – am ausgetrockneten Meke Gölü See
  • Sultan Han Aksaray – eine alte Karawanserei in Zentralanatolien
  • Über Aksaray, kurzer Stopp an der Ihlara Schlucht weiter nach Derinkuyu, einer unterirdischen Stadt, ein wahnsinniges und riesiges Labyrinth über mehrer Stockwerke in die Tiefe
  • Kappadokien – eine einzigartige Landschaft. Wir übernachten in Goreme und besuchen das Open Air Museum in Nevsehir und die Felsenkirchen und -höhlen in Uchisar.
  • In Merkez unerwartete Gastfreundschaft mitten im Nirgendwo, danach bis nach Sereflikochisar District, Übernachtung im Yildirim Hotel
  • Tuz Gölü – ein 80 km langer und 50 km breiter 33%gehaltiger Salzsee.
  • Hattusa – Ausgrabungsstätte
  • Amasya – schönste Stadt im Tal des Yesilrmak und östlichster Punkt unserer Reise.
  • Fahrt durch das Pontusgebirge über Küre bis nach Inebulo am schwarzen Meer. Temperaturunterschiede von 17 bis 36 Grad Celsius. Übernachtung in einer Holzhütte direkt am Meer. Nördlichster Punkt unserer Reise.
  • Traumhafte und sehr kurvenreiche Strecke durch das Pontasgebirge immer entlang der herrlichen Küste gefahren bis Amasra, ein idyllischer Ort auf einer Halbinsel. Übernachtung im Boutique Hotel Frau Güler mit super Blick auf das Meer
  • Istanbul – Die Millionenmetropole ist einfach überwältigend. Wir übernachten zweimal mitten im Zentrum im Angel`s Home Hotel. Trotzdem hatten wir viel zu wenig Zeit!
  • Zurück nach Idilevo zum MotoCamp Bulgaria zu unserer Brumme.
  • 5000 km Türkei liegen hinter uns und es war großartig!!!
  • Unsere Top Five:
  • Kappadokien – einzigartige wunderschöne Märchenlandschaft. Es gibt so viel anzuschauen. Jeden Tag steigen in den frühen Morgenstunden hunderte von Heißluftballons in den Sonnenaufgang hinauf. Ein unvergesslicher Anblick!!
  • Undergroundcity Derinkuyu – unbegreiflich, wie vor so vielen Jahren so tief unter die Erde ein solches mehrstöckiges Labyrinth gebaut wurde. Muss man gesehen haben!!
  • Kas – das sehr hübsche und idyllische kleine Städtchen mit seinem romantischen Hafen liegt an der malerischen lykischen Küste.
  • Amasya – eine echte Perle in der nördlichen Schwarzmeerregion. Besonders sehenswert sind die Felsengräber der pontischen Könige und die imposante Festung von Amasya. Sehr hübsch anzusehen sind die osmanischen Konaks (Residenzen) entlang des Flusses Yesilirmak.
  • Istanbul – Schon ca. 50 km vor der Stadt unvorstellbar wahnsinniger Verkehr, es ist eine total lebendige und pulsierende Milionen-Metropole am Bosporus. Besichtigungsmarathon: Hagia Sophia, Blaue Moschee, Großer Basar, Gewürz-Basar, Galata-Brücke mit Turm, Bootsfahrt auf dem Bosporus, Taksim-Viertel … etc.
  • Unser Fazit:
  • überall sehr gut ausgebaute Straßen
  • viele Polizeikontrollen
  • Reisezeit Mitte Mai bis Juni ist sehr empfehlenswert
  • Unterkünfte von sehr gut bis einfach, aber immer sauber und mit herzlicher Gastfreundschaft verbunden
  • landschaftlich ist von allem was dabei: Berge mit kurvenreichen Strecken, teilweise direkt am Meer entlang mit Blick auf herrliche Küsten und traumhafte Buchten, endloses Flachland, vorbei an Wiesen und Feldern, Hügellandschaften, große moderne Städte, kleine einfache Dörfer
  • zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die sich lohnen anzuschauen
  • Die Türkei ist ein tolles Land mit vielen tollen Menschen und sehr leckerem Essen und auf jeden Fall eine Reise wert!
  • Wenn ihr noch weitere Fotos sehen wollt, klickt gern auf den Link
  • https://www.polarsteps.com/JennySchmidt2/4896781-rundreise-turkei

2021 – Bulgarien

Unsere über 5000km lange Rundreise führte uns von Dumbravita aus durch Rumänien, Bulgarien, Griechenland, die Türkei, wieder Bulgarien und zurück nach Rumänien zu unserem Transporter.

Unsere aufgezeichnete Tour.

Reisezeit 4. bis 27. Juli 2021

  • Start und Ziel der Motorrad-Tour: Rumänien/Dumbravita – Zwischenübernachtung bei unseren rumänischen Freunden
  • Unsere Stationen:
  • Rumänien/ Fahrt entlang der Donau, Naturpark Eisernes Tor und Felsenstatue des Dakerkönigs Debakulus, Übernachtung in Orsova
  • Grenzüberfahrt nach Bulgarien
  • Bulgarien/ Stop in Vidin, Besuch der mittelalterlichen Burg Baba Vida
  • Fahrt durch skurile Felslandschaft bei Belogradchik
  • Übernachtung in Berkovitsa
  • kurvenreiche Gebirgsfahrt bis hoch nach Ledinika
  • über Vratsa, Svoge, Novi Iskar nach Sofia gefahren
  • Übernachtung in Sofia und die Hauptstadt erkundet

  • Anstrengender Marsch zum Wasserfall im Vitosha-Gebirge
  • Übernachtung in Pazardzhik am schönen Yazovir-See
  • Übernachtung in Plovdiv, war 2019 Kulturhauptstadt
  • Besuch des Klosters Backovo in Asenovgrad
  • Über Smolyan zum Übernachtungsziel in Trigrad
  • Höhlenforschung in der Trigrad-Schlucht
  • Zwischenstop in Bansko, St. Moritz von Bulgarien
  • Über Blageovgrad zum Übernachtungsziel nach Stob
  • Besuch Rila-Kloster, Weltkulturerbe
  • Stop in Melnik, der kleinsten Stadt in Bulgarien
  • Übernachtung in Ognyanovo
  • Besuch von Leshten, gesamtes Dorf steht unter Denkmalschutz
  • Fahrt durch das Pirin-Gebirge mit kurzem Stop im Sackgassendorf Pirin
  • Griechenland/ Grenzüberfahrt, Übernachtung in Thessaloniki
  • Fahrt nach Chalkediki, Übernachtung in Nea Fokea auf der Halbinsel Kassandra
  • über Afitos nach Agios Nikolaos, der südlichste Punkt unserer Reise an der Spitze der Halbinsel Kassandra
  • Weiter zur Halbinsel Sithonia, über Nikiti zum Übernachtungsziel Sarti
  • Mittagspause in Neos Marmaras
  • Übernachtung in Ouranopouli auf der dritten Halbinsel Athos
  • Bootsfahrt zum Heiligen Berg Athos mit überraschendem Besuch von Mönchen
  • Übernachtung in Komotini
  • Türkei/ in Edirne Grenzüberfahrt in die Türkei, sehr aufregend
  • Mittagspause in Kirklareli mit echtem türkischen Döner
  • Bulgarien/ zurück über die Grenze nach Bulgarien durch das Stranza-Gebirge über Malko Tarnovo immer Richtung Schwarzes Meer
  • Übernachtung in Lozenets
  • Stopps in Sozopol, Burgas, Übernachtung in Nessebar
  • Bootsfahrt in Kamcija… durch den bulgarischen Amazonas
  • Stop in Varna, Stadtbesichtigung
  • Übernachtung in Kavarna, Besuch Kap Kaliakra und baden am Stadtstrand Kavarna
  • Stop in Pobiti Kamani, dem versteinerten Wald – einzigartiges Naturphenomen in Bulgarien
  • Stop beim Monumentalrelief „Reiter von Madara“, UNESCO Weltkulturerbe
  • Auf dem Weg nach Shumen Stop an einem riesigen Betonklotz, eine sozialistische Statuengruppe hoch oben auf einem Berg
  • Übernachtung in Preslav
  • über Kotel, Zervana zum Naturpark Sinite Kamani „Blaue Steine“
  • über Sliven zu unserem Übernachtungsort Veliko Turnovo, der Perle des Zentralbalkans
  • über Abasani nach Stara Zagora
  • Trojan-Pass gefahren bis auf 1630 m zum riesigen Monument der Freiheit
  • Übernachtung im Bulgarischen Moto-Camp bei Gabrovo
  • über Lovech zur Höhle Saeva Dupka „Perle der Unterwelt“
  • Mittagsstop in Pleven und Panorama-Gedenkstätte mit 115m Rundumleinwandbild angeschaut, Übernachtung in Pleven
  • Rumänien/in Nikopol Grenzüberfahrt mit der Donau-Fähre von Bulgarien nach Rumänien
  • Über Curtea de Arges zur Unterkunft in Căpăţânenii Ungureni, direkt am Start der Transfagarasan
  • Fahrt auf der Trans Fagarasan, zweimal Bären in der freien Natur direkt an der Straße gesehen
  • Über Sibiu zu unser Basisstation in Dumbravita, Übernachtung
  • Heimfahrt mit unserem Transporter
  • Unsere Highlights:
  • die Landschaft in Belogradchick
  • Sofia, Hauptstadt von Bulgarien
  • anstrengender Fußmarsch zum Wasserfall im Vitosha-Gebirge, lohnt sich aber auf jeden Fall.
  • das orthodoxe Rila-Kloster, berechtigtes UNESCO-Weltkulturerbe, sehr beeindruckend.
  • Plovdiv, war 2019 europäische Kulturhauptstadt. Tolle Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten! Aufstieg zum Monument Aljosha.
  • die Trigrader Schlucht ist ein Canyon aus senkrechten Marmor-Gesteinswänden im Rhodopen -Gebirge. Wundervoll! Wir empfehlen auch den Besuch der Teufelsrachen-Höhle.
  • Fahrt durch das Pirin-Gebirge zum Sackgassen-Dorf Pirin.
  • Thessaloniki.
  • die Region Chalkidiki mit den Halbinseln Kassandra, Sithonia und Athos
  • Kurztrip durch die Türkei
  • idyllisches Sozopol in Bulgarien.
  • Nessebar, sehr schöne Altstadt.
  • In Kamcija Bootsfahrt durch den bulgarischen Amazonas mit Blick auf das Meer.
  • Am Kap Kaliakra sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang.
  • Pobiti Kamani, der versteinerte Wald. Einzigartiges Naturphenomen in Bulgarien.
  • Naturpark Sinite Kamani „Blaue Steine“. Es gibt eine Seilbahn.
  • Veliko Tarnovo. Schönes Städtchen.
  • der Trojan-Pass belohnt ganz oben mit einen großen Denkmal.
  • MotoCamp Bulgaria, eine tolle Übernachtungsmöglichkeit. Treffpunkt für Biker aus aller Welt.
  • Höhle Saeve Dupka, äußerst faszinierende Unterwelt.
  • Die Trans Faragasan, eine kurvenreiche Strecke inmitten einer traumhaften Landschaft. Ein Muss für jeden Biker!

  • Unser Fazit:
  • Insgesamt tolle Reiseroute!
  • Sehr abwechslungsreiche Strecke mit hohen Bergen, kurvenreichen Straßen und Fahrten durch Dörfer, Städte und entlang am Meer.
  • Trotz Corona für uns zum Glück kaum Einschränkungen.
  • Überall gute bis sehr gute Unterkünfte und nette Menschen.
  • Meist gut befahrbare Straßen und diesmal keine Tiere auf der Fahrbahn.
  • Wir haben viel von den Ländern gesehen, aber die Reisezeit war wie immer viel zu kurz!