Über 4.500 km durch verschiedenste Landschaftsbilder, abgelegene Orte und quirlige Städte.
Reisezeit gesamt: 25.-04. bis 26.05. Motorradtour: 30.04. bis 23.05.2024
Start und Ziel unserer Motorradtour:
Stella San Bernardo in Italien. Übernachtung im La Tana Della Volpetta. Hier lassen wir unsere Brumme stehen und steigen auf die Motorräder um.
Unsere Stationen:
Vor der Fähre.Parkdeck.Unsere Kabine.
Fähre in Genua/Italien – Fahrt über das Mittelmeer nach Tanger/Marokko. Wir haben eine Innenkabine für zwei Übernachtungen.
Erste Übernachtung im „Comfort House“ in Fahs-Anjra
Fahrt nach Tetouan, Besichtigung der Stadt und weiter durch das Rif Gebirge bis nach Chefchouen. Übernachtung im „Blue House“, von wo man einen tollen Blick von oben auf die Blaue Stadt hat. In der schönen Altstadt lockt an fast jeder Ecke ein tolles Fotomotiv…
Weiterfahrt durch das Rif Gebirge zur lebendigen Königstadt Fes. Übernachtung mitten in der Medina im „Riad Dar Atlantis“. Die Altstadt ist ein riesiges Labyrinth, in der es viel zu entdecken gibt, u.a. die Gerberei und Färberei, viele verzierte Torbögen, den Königspalast Dar el-Makhzen und den wunderschönen Garten Jardin Jnan Sbil.
Tor Bab BoujeloudIn der GerbereiAm Tor von Dar el-Jedid
Fahrt in die nächste Königstadt Meknes. Es gibt ähnlich viel zu sehen wie in Fes.
Fahrt über el Hajeb, Ifrane, Azrou bis zum Übernachtungsort „Gite Foreste Tagroumt“ irgendwo auf einem Berg im mittleren Atlasgebirge. Unterwegs haben wir Kamele und sogar wilde Berberaffen gesehen.
Oum er-Rbia. Wir sind am Wasserfall und am Ursprung des längsten und wasserreichsten Flusses von Marokko. Mehr als 40 Quellen speisen die Bäche.
Unterwegs.Berberaffen im AtlasgebirgeAm Oum er-Rbia
In der Nähe von Khenifra übernachten wir in einer traditionellen Unterkunft „Villa Mouloud“.
Über Milelt und Zaid ging es viel Offroad und über 2000m hoch durch herrliche Landschaften und krasse Bergwelten bis nach Caidat de M´daghraLkeng. Hier übernachten wir sehr traditionell in der Unterkunft „La Luna del Fuego“.
Über Erichea und Rissani bis nach Merzougha. Echtes Afrika-Feeling, ewige Weiten, Hitze und überall Kamele. Übernachtung mit Pool im Hotel „Les Portes du Dessert“.
Nach einer sandigen Anfahrt zum „Activity Wüstencamp“ Erg Chebbi haben wir viel Spaß auf einer Kameltour, ein leckeres Abendmenü mit anschließender Trommelmusik am Feuer und schlafen in einem tollen Zelt.
Anfarhrt zum Wüstencamp Erg Chebbi.
Zu viel Sand…Kamelausritt.Wüstenkinder.
Über Erfoud, Touroug, Tinehir haben wir uns durch die eindrucksvolle Todra-Schlucht geschlengelt bis nach Tamtattouchte, wo wir im Riad „Bouchra Relais Motards“ übernachten.
In der Todra-Schlucht.
Sehr spektakuläre Strecke auf der R704 über den Tizi Ouano Pass im hohen Atlas Gebirge und die kurvige Bilderbuch-Dades-Schlucht. Die ganze Strecke herrliche und sich immer wieder verändernde Landschaften… über Ait Hani, Agoudal, Tilmi, M´Semrir bis Boulmalne Dades bis Skoura zur tollen Unterkunft mit Pool „Kasbah Aida Benhadda“. Über Agzd und Taznakht sind wir durch das schöne Draa-Tal gefahren. Es zieht sich wie ein grüner Streifen durch die Berge mit Palmen, Schilf, Rosenbüschen… Besondere Übernachtung in Tarmigt in einer traditionelle Lehmhütte. Die Anfahrt zur „Oasis de Fint“ war sensationell offroad.
Irgendwo auf dem Tizi Ouano Pass.Blick auf die Dades-Schlucht.
Besuch des Ait Ben Haddou, eine befestigte Ansammlung von Kasbahs und ein Touristenmagnet. Es ist eine beliebte Location für Regisseure, z.B. wurden hier Filme wie Gladiator oder Prince of Persia gedreht. Über den Tizi n´Tichka Pass geht es bis kurz vor Marrakesch nach Al Haouz zu unserer tollen Unterkunft mit Innenpool und Dachterasse „Riad Oum“. Am Abend haben wir das aufregende Marrakesch mit dem wuselig wilden und großen berühmten zentralen Marktplatz Jemaa el Fna besucht…
Blick auf den Ait Ben HaddouOben. Tizi n´Test PassAuf dem Jemaa el Fna.
Fahrt durch das schöne, aber sehr touristische Ourika-Tal. Zur Unterkunft in Caidat de Ouirgane zum „Riad Idar“ haben wir wieder eine außergewöhnliche Anfahrt… steil offroad berghoch, dafür schöner Ausblick. Abenteuerliche Strecke im Atlasgebirge in der Province de Taroudannt über den 2.100m hohen Tizi n´Test Pass bis Ait Baha, wo wir im Hotel „Aladarissa“ übernachten.
Im Ourika-Tal.Überall neugierige Kids.Im Ait Mansour Tal.
Beeindruckende karge Mondlandschaften auf über 1.800m Höhe, ein Palmenparadies in Ait Mansour und bunt bemalte Felssteine in einer außergewöhnlichen offroad-Umgebung unweit von Tafraoute. Übernachtung mit Pool in Caidat d´Ammelne im „Chez Amalya“.
Bunte Felsen nördl. von Tafraoute.1984 hat ein Belgier die Steine bemalt.
Über den Anti-Atlas und Tiznit geht auf einsamen Strecken bis ans Meer nach Sidi Ifni, Übernachtung dort im „Repos Surf House“. Fahrt nach Agadir. Hier bleiben wir für drei Nächte bei Said und Nezha, erkunden gemeinsam den Strand, die Stadt und Umgebung.
Sidi Ifni am AtlantikMarokk. Gastfreundschaft.Strandtag in Agadir.
Fahrt nach Casablanca. Besichtigung der riesigen Moschee Hassan II. Sie liegt auf einer Plattform und ragt über den Atlantik hinaus. Mit einem Minarett, das 200m in den Himmel strebt, soll die Moschee das höchste religiöse Gebäude der Welt sein. Auch Rick´s Café, welches im Zusammenhang mit dem berühmten amerikanischen Film Casablanca mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann steht, haben wir uns angeschaut. Übernachtung im Appartment „Stay Here“.
Rick´s Café – Vorbild ist die Bar im Kultfilm Casablanca.Moschee Hassan II
Fahrt nach Tangier. Besichtigung der Medina mit verschiedenen Märkten, u.a. haben wir uns den riesigen Fischmarkt angeschaut. Wir setzen uns ins Café Hafa, wo auch schon die Beatles und die Stones gewesen sein sollen und besuchen das Cap Spartel und das Cap Malabata. Von hier aus haben wir immer einen atemberaubenden Blick aufs Meer. Zwei Übernachtungen in einem Appartment am Stadtrand von Tangier.
Überfahrt mit der Fährevon Tanger/Marokko über das Mittmeer nach Genua/Italien. Wir haben wieder eine Innenkabine für zwei Übernachtungen.
Unsere Top Five:
Die Schluchten Todra und Dades
Die Wüste Erg Chebbi mit Kamelausritt und Übernachtung im Zeltcamp
Das Rif und Atlasgebirge mit den wilden und frei lebenden Berberaffen
Die Überquerung der Pässe Tizi Ouano (2.933m), Tizi n´Tichka (2.260m) und Tizi n´Test (2.093m) im hohen Atlasgebirge
Das Palmenparadies im Ait Mansour Tal
Typisch Marokko:
Unterwegs zum nächsten Ziel.Auf einem Viehmarkt.
Verfahren… Wir bekommen eine spontane Einladung zum Tee mit Eierkuchen.
Die Frauen reiten zur Feldarbeit.
Es gibt immer einen Willkommens-Minztee. Der sehr süße Tee wird aus einer reichverzierten Teekanne aus ca. 30cm Höhe in ein Teeglas eingegossen, so dass der Tee im Glas schäumt. Die ersten drei Gläser werden zurück in die Kanne geschüttet, damit sich das große Stück Zucker in der Teekanne verteilt.
Zu allen Mahlzeiten gibt es frisches rundes Fladenbrot.
Frühstück besteht immer aus Fladenbrot, Schmelzkäse, Oliven, Marmelade und Honig. Oft gibt es ein hartgekochtes Ei oder ein Omlett dazu.
Zum Mittag oder Abendessen gibt es meist Tajine. Das ist ein rundes, aus Lehm gebranntes Gefäß mit kegelförmigem Deckel. Hierin wird das Essen aus Fleisch und Gemüse zubereitet. Die Tajine wird auf den Tisch gestellt, der Deckel wird abgehoben. Meist brodelt es noch. Dann bedient man sich direkt aus dem Keramiktopf.
Der Esel ist ein ganz wichtiger Partner für die Menschen, sowohl als Lastentier als auch als Transportmittel für die Menschen selbst.
Auch Mopeds bzw. Mopedfahrer sind immer und überall zu finden. Sie fahren sehr schnell, meist ohne Helm, überdimensional voll beladen, Nachts oft ohne Licht und schlengeln sich überall und sehr geschwind durch.
Es gibt viele Polizeikontrollen an größeren Straßen.
Marokko zeigt stolz seine traditionellen Farben und Muster, z.B. in der Kleidung, bei Vorhängen, Teppichen, Decken etc. Alles hat eine besondere Bedeutung.
Aus Sicherheitsgründen gibt es an vielen Plätzen Tag- und Nachtwächter, die für einen kleinen Obulus auf bestimmte Bereiche aufpassen.
Zum Schlafen gibt es große, schwere, kuschelige Decken, die sehr farbenfroh sind.
Unser Fazit:
Landschaftlich ist Marokko ein großartiges Land. Es macht riesigen Spaß von einer „Farbe der Natur“ in die nächste „Farbe der Natur“ zu fahren.
Die größeren Straßen sind insgesamt sehr gut ausgebaut und befahrbar.
Es gibt genügend kleinere Straßen, die offroad befahrbar sind.
Es gibt genügend Tankstellen und sehr schöne Unterkünfte in unterschiedlichen Kategorien
Die Verständigung war für uns etwas schwierig, aber machbar mit ein bisschen Englisch und dem Translator. Wer französisch oder arabisch sprechen kann hat große Vorteile.
Nichts außer öde Aschewüste.Steinwüste mit Kakteen.
Marokko ist
traditionell, aber auch modern
karg und fad, aber auch farbenfroh und bunt
lebendig und quirlig, aber auch sehr ruhig und öde
ewig flach, aber auch mega gebirgig
straßenmäßig top, aber auch offroadig und sandig
ein afrikanischer Staat mit vielen abwechslungsreichen Facetten
wirklich sehenswert und ein tolles Land zum REISEN!
Pass bezwungen.
Es lohnt sich immer loszufahren!
Noch ein paar Fakten:
Die Gebirge im Überblick.
Das Königreich Marokko ist ein Staat im Nordwesten Afrikas, ist 446.550 qkm groß und hat ca. 37,5 Mio Einwohner. (Im Vergleich Deutschland ist 357.588 qkm groß und hat ca. 84.7 Mio Einwohner.) Marokko ist durch die Straße von Gibraltar von Europa getrennt. Es grenzt im Norden an das Mittelmeer, im Westen an den Atlantischen Ozean und im Osten an Algerien. Die Südgrenze ist international umstritten.
Marokko und Deutschland.Unsere Tour grob im Überblick.
Unsere über 5000km lange Rundreise führte uns von Dumbravita aus durch Rumänien, Bulgarien, Griechenland, die Türkei, wieder Bulgarien und zurück nach Rumänien zu unserem Transporter.
Unsere aufgezeichnete Tour.
Reisezeit 4. bis 27. Juli 2021
Start und Ziel der Motorrad-Tour: Rumänien/Dumbravita – Zwischenübernachtung bei unseren rumänischen Freunden
Dumbravita. Hier ist Tourstart.Naturpark Eisernes TorDonaubrücke. Grenzüberfahrt.
Unsere Stationen:
Rumänien/ Fahrt entlang der Donau, Naturpark Eisernes Tor und Felsenstatue des Dakerkönigs Debakulus, Übernachtung in Orsova
Grenzüberfahrt nach Bulgarien
Irgendwo bei Novi Iskar.In Berkovitsa
Bulgarien/ Stop in Vidin, Besuch der mittelalterlichen Burg Baba Vida
Fahrt durch skurile Felslandschaft bei Belogradchik
Übernachtung in Berkovitsa
kurvenreiche Gebirgsfahrt bis hoch nach Ledinika
über Vratsa, Svoge, Novi Iskar nach Sofia gefahren
Übernachtung in Sofia und die Hauptstadt erkundet
Alexander-Newski-Kathedrale.Mitten in Sofia.Eines von unzähligen Denkmälern.
Anstrengender Marsch zum Wasserfall im Vitosha-Gebirge
Übernachtung in Pazardzhik am schönen Yazovir-See
Übernachtung in Plovdiv, war 2019 Kulturhauptstadt
Besuch des Klosters Backovo in Asenovgrad
Über Smolyan zum Übernachtungsziel in Trigrad
Höhlenforschung in der Trigrad-Schlucht
Zwischenstop in Bansko, St. Moritz von Bulgarien
Über Blageovgrad zum Übernachtungsziel nach Stob
Besuch Rila-Kloster, Weltkulturerbe
Weg zum Vitosha-Wasserfall…Am Yazovir-SeeKloster Backovo
Stop in Melnik, der kleinsten Stadt in Bulgarien
Übernachtung in Ognyanovo
Besuch von Leshten, gesamtes Dorf steht unter Denkmalschutz
Fahrt durch das Pirin-Gebirge mit kurzem Stop im Sackgassendorf Pirin
Griechenland/ Grenzüberfahrt, Übernachtung in Thessaloniki
Fahrt nach Chalkediki, Übernachtung in Nea Fokea auf der Halbinsel Kassandra
über Afitos nach Agios Nikolaos, der südlichste Punkt unserer Reise an der Spitze der Halbinsel Kassandra
Weiter zur Halbinsel Sithonia, über Nikiti zum Übernachtungsziel Sarti
Mittagspause in Neos Marmaras
Übernachtung in Ouranopouli auf der dritten Halbinsel Athos
Bootsfahrt zum Heiligen Berg Athos mit überraschendem Besuch von Mönchen
Übernachtung in Komotini
Halbinsel KassandraHalbinsel SithoniaHalbinsel AthosChalkidiki mit den 3 Halbinseln.
Türkei/ in Edirne Grenzüberfahrt in die Türkei, sehr aufregend
Mittagspause in Kirklareli mit echtem türkischen Döner
Bulgarien/ zurück über die Grenze nach Bulgarien durch das Stranza-Gebirge über Malko Tarnovo immer Richtung Schwarzes Meer
Übernachtung in Lozenets
Stopps in Sozopol, Burgas, Übernachtung in Nessebar
Bootsfahrt in Kamcija… durch den bulgarischen Amazonas
Stop in Varna, Stadtbesichtigung
Übernachtung in Kavarna, Besuch Kap Kaliakra und baden am Stadtstrand Kavarna
Stop in Pobiti Kamani, dem versteinerten Wald – einzigartiges Naturphenomen in Bulgarien
Stop beim Monumentalrelief „Reiter von Madara“, UNESCO Weltkulturerbe
Auf dem Weg nach Shumen Stop an einem riesigen Betonklotz, eine sozialistische Statuengruppe hoch oben auf einem Berg
Übernachtung in Preslav
über Kotel, Zervana zum Naturpark Sinite Kamani „Blaue Steine“
über Sliven zu unserem Übernachtungsort Veliko Turnovo, der Perle des Zentralbalkans
über Abasani nach Stara Zagora
Trojan-Pass gefahren bis auf 1630 m zum riesigen Monument der Freiheit
Übernachtung im Bulgarischen Moto-Camp bei Gabrovo
über Lovech zur Höhle Saeva Dupka „Perle der Unterwelt“
Mittagsstop in Pleven und Panorama-Gedenkstätte mit 115m Rundumleinwandbild angeschaut, Übernachtung in Pleven
Im Stranza-GebirgeIn Kavarna am Stadtstrand.Kap KaliakraIm Steinernen Wald.Riesendenkmal in Shumen.Im MotoCamp.
Rumänien/in Nikopol Grenzüberfahrt mit der Donau-Fähre von Bulgarien nach Rumänien
Über Curtea de Arges zur Unterkunft in Căpăţânenii Ungureni, direkt am Start der Transfagarasan
Fahrt auf der Trans Fagarasan, zweimal Bären in der freien Natur direkt an der Straße gesehen
Über Sibiu zu unser Basisstation in Dumbravita, Übernachtung
Heimfahrt mit unserem Transporter
Wild in der Natur lebende Bären lagen direkt am Straßenrand.
Unsere Highlights:
die Landschaft in Belogradchick
Sofia, Hauptstadt von Bulgarien
anstrengender Fußmarsch zum Wasserfall im Vitosha-Gebirge, lohnt sich aber auf jeden Fall.
das orthodoxe Rila-Kloster, berechtigtes UNESCO-Weltkulturerbe, sehr beeindruckend.
Plovdiv, war 2019 europäische Kulturhauptstadt. Tolle Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten! Aufstieg zum Monument Aljosha.
die Trigrader Schlucht ist ein Canyon aus senkrechten Marmor-Gesteinswänden im Rhodopen -Gebirge. Wundervoll! Wir empfehlen auch den Besuch der Teufelsrachen-Höhle.
Fahrt durch das Pirin-Gebirge zum Sackgassen-Dorf Pirin.
Thessaloniki.
die Region Chalkidiki mit den HalbinselnKassandra, Sithonia und Athos
Kurztrip durch die Türkei
idyllisches Sozopol in Bulgarien.
Nessebar, sehr schöne Altstadt.
In Kamcija Bootsfahrt durch den bulgarischen Amazonas mit Blick auf das Meer.
Am Kap Kaliakra sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Pobiti Kamani, der versteinerte Wald. Einzigartiges Naturphenomen in Bulgarien.
Naturpark Sinite Kamani „Blaue Steine“. Es gibt eine Seilbahn.
Veliko Tarnovo. Schönes Städtchen.
der Trojan-Pass belohnt ganz oben mit einen großen Denkmal.
MotoCamp Bulgaria, eine tolle Übernachtungsmöglichkeit. Treffpunkt für Biker aus aller Welt.
Die Trans Faragasan, eine kurvenreiche Strecke inmitten einer traumhaften Landschaft. Ein Muss für jeden Biker!
Landschaft in BelogradchikSofia ist erst auf den zweiten Blick toll…Wasserfall im Vithosa-GebirgeSteiler Marsch zu Aljosha.In der Trigrader SchluchtOrthodoxes Kloster im Rila-GebirgeFahrt im Pirin-GebirgeIn Thessaloniki.Am südlichsten Punkt der griech. Halbinsel KassandraAuf der Bootsfahrt zum Heiligen Berg Athos stiegen Mönche zu.Willkommen in der Türkei.In SozopolAm Strand von Nessebar.Bootsfahrt auf dem bulgarischen Amazonas.Sonnenuntergang am Kap KaliakraIm versteinerten Wald.Naturpark Sinite KamaniVeliko Tarnovo – Perle des ZentralbalkansHoch oben auf dem Trojan-Pass.MotoCamp BulgariaHöhle Saeve DupkaHoch oben auf der Trans Faragasan.
Unser Fazit:
Insgesamt tolle Reiseroute!
Sehr abwechslungsreiche Strecke mit hohen Bergen, kurvenreichen Straßen und Fahrten durch Dörfer, Städte und entlang am Meer.
Trotz Corona für uns zum Glück kaum Einschränkungen.
Überall gute bis sehr gute Unterkünfte und nette Menschen.
Meist gut befahrbare Straßen und diesmal keine Tiere auf der Fahrbahn.
Wir haben viel von den Ländern gesehen, aber die Reisezeit war wie immer viel zu kurz!
Mit der Fähre über die Donau.Alles wieder gut verladen!
Unser Tour mit Blick auf Europa.Und nun … Vorfreude auf die nächste Reise.
Wenn ihr noch weitere Fotos sehen wollt, klickt gerne auf den Link
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